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Pfarrplatz

 Als im Jahre 1286 die Pfarrrechte von der Gangolfkapelle auf die heutige Stadtpfarrkirche übertragen wurden, erfolgte die Anlage eines Friedhofes um die Kirche herum. Im Jahre 1531 wurde der Friedhof zwar gesperrt, jedoch noch weiterhin benützt. Erst viel später, im Jahre 1785, erfolgte die endgültige Auflassung des Friedhofs. Es vergingen jedoch noch fast hundert Jahre, bis der einstige Friedhof im Jahre 1870 das heutige Aussehen des Platzes erhielt. Dabei wurden die schöneren Grabsteine, die aus der gotischen Zeit und aus dem Barock stammen, in die Kirchenmauer eingesetzt.

Quelle: Stadtführer Linz von Oberstudienrat Prof. Dr. Otto Constantini
Die 1785 abgebrochene Annakapelle auf dem Friedhof bei der Stadtpfarrkirche im Jahre 1635. Dahinter liegt der Petershof, der heutige Pfarrhof der Stadtpfarrkirche
Gestaltung des Pfarrplatzes vor der Fertigstellung des Jesuitenkollegiums
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Ausgrabungen am Pfarrplatz im Oktober 2006
Mauern der Annakapelle
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   Altes Mesnerhaus am Pfarrplatz

Zu den schönsten Bauten des Frühbarocks in Linz zählt das Garstner Stiftshaus, Pfarrplatz 17.
Es wurde vermutlich im Jahre 1695 von Carlo Antonio Carlone entworfen und
von Baumeister Georg Pruckmayr ausgeführt
In diesem Gebäude befand sich von 1776 bis 1806 vorübergehend das Gymnasium.
Josef Ressel, der Erfinder der Schiffsschraube war hier Schüler
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Pfarrplatz 19
In diesem Haus soll früher einmal eine Münzprägungsstätte gewesen sein