Die in ihrem heutigen Erscheinungsbild 1926 fertig gestellte einstige städtische Volksküche gilt als bemerkenswertes Bauwerk des damaligen Stadtbaudirektors Kurt Kühne. In Anlehnung an die deutsche Backsteingotik wurde das Gebäude sowohl unter Verwendung gotischer Formen als auch von Elementen des Expressionismus gestaltet.
Als Verpflegungseinrichtung für Bedürftige diente das Gebäude von 1888 bis 1970
Die Gemeindevertretung entschloss sich im Frühjahr 1926 zu einem teilweisen Neu-, bzw. Umbau.
Am 3. Jänner 1927 konnte dieser Wohlfahrtsbetrieb der Benützung übergeben werden
Städtische Volksküche, früheres Gebäude
aus dem ehemaligem Kohlenschuppen wurde zuerst eine primitive Küche, die sich im Laufe von 33 Jahren immer mehr und mehr durch Adaptierungen vergrösserte
Aufnahmen aus dem Jahre 1913,
die Volksküche bestand seit 25 Jahren