Aufnahme ungefähr zur Zeit des ersten Weltkrieges.
Bei dem Schaufelraddampfer der auf Höhe des Hauses, in dem Adalbert Stifter wohnte, angelegt hat, dürfte es sich um
die Schönbrunn handeln, die 1912 gebaut wurde.
Sie hat zwei Kriege überstanden, wurde dann nach dem Verkauf der DDSG nach Budapest vermietet, später nach Linz
zurückgebracht und wäre beinahe verschrottet worden.
Um 1 Schilling und 20 Groschen wurde sie von der österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte erworben und in
18.000 Stunden auf alten Glanz gebracht.
Ihre zweite Jungfernfahrt erlebte sie am 8. Juli 2001.
Dieses traditionelle Schiff ist das schnellste Dampfschiff
auf der Donau. |