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Die Elisabethinenkirche
Am 26. April 1745 erteilte Kaiserin Maria Theresia die Erlaubnis zur Errichtung des Elisabethinenklosters "zum Zwecke, den erkrankten Dienstboten und anderen, besonders von ansteckenden Krankheiten befallenen, eine Zufluchtstätte zu bereiten".
Der Klosterbau wurde vom Baumeister Matthias Krinner in den Jahren 1746 bis 1749 ausgeführt.
Den Bau der Kirche führte der Wiener Baumeister Paul Ulrich Trientl in den Jahren 1762 bis 1768 aus.
Die Fertigstellung der Fassade und der Ausbau des Turmes erfolgte erst von 1833 bis 1834.           
Die Kirche der Elisabethinen ist die einzige grössere Kuppelkirche im Linzer Stadtgebiet.
Am 17. Juli 1745 traf Schwester Maria Innocentia, geborenes Fräulein Ernestine von Sternegg, Tochter eines Wiener Hofapothekers und Stifterin der Linzer Niederlassung, gemeinsam mit vier Klosterfrauen des Wiener Elisabethinenkonvents in Linz ein. Während die fünf Schwestern in einem kleinen Haus in der Kapuzinerstraße mit der Krankenpflege begannen, wurden in den Jahren 1745 bis 1749 in der Bethlehemgasse Kloster und Krankenhaus der Linzer Elisabethinen errichtet.
Kirche und Kloster der Elisabethinen
Unausgeführte Fassade der Elisabethinenklosterkirche nach Krinners Entwurf von 1755.
Im Hintergrund links die Stadtmauer, dahinter die Stadtpfarrkirche.