Nach dem Jurastudium wurde Gilm 1840 Staatsbeamter in Schwaz.
1843 wurde er nach Bruneck, 1845 nach Rovereto versetzt;
1846 wurde er Hofkanzleipraktikant in Wien und kam 1854 als Sekretär an die Linzer
Statthalterei, deren Präsidialbüro er ab 1856 leitete
Verfasser volksliedhafter Liebeslyrik und politischer Dichtung ("Jesuitenlieder");
bekannt vor allem durch Vertonungen von R. Strauss.