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Die Linzer Grottenbahn
seit 1906 in Betrieb
Begonnen hatte alles 1897 mit dem Erwerb der maximilianischen Befestigungstürme am Pöstlingberg durch die Linzer ESG, der heutigen LINZ AG. Der Pöstlingberg war bereits acht Jahre durch die Bergbahn erschlossen, als im Jahre 1906 auf Betreiben des damaligen Direktors Ing. Franz Scheining die Grottenbahn geschaffen wurde.
Der damals noch leerstehende Beatrix-Turm Nummer II des Pöstlingbergkastells wurde für dieses Projekt ausgewählt.
Es war eine Gemeinschaftsarbeit vom Bildhauer Muher, der die Figuren schuf, Maler Haase, der die Landschaftsbilder anfertigte und Bernhard Stolz, ein Zoologe und Tierpräparator, der die Tiere gestaltete.
1945 zerstörte ein Bombenhagel die gesamte Anlage.
Ein sehr grosses Anliegen war die Grottenbahn, der Keramikerin und Bildhauerin,
Prof. Friederike Stolz, der Tochter des Zoologen Bernhard Stolz.
Sie legte dem damaligen Generaldirektor der ESG, Dipl.-Ing. Josef Mayrhofer, ihre ersten Entwürfe für ein Wiedererstehen dieses Wahrzeichens von Linz vor und erhielt
1946 den Auftrag.
1950 fand die Eröffnung statt.
Als "Mutter der Grottenbahn" erhielt sie 1987 die Anerkennungsurkunde der Stadt Linz und 1988 das Silberne Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich.
Prof. Friederike Stolz verstarb 1989 in Gallspach, wo sie ihre letzten Lebensjahre verbrachte.
Der Eingang zur Grottenbahn 1989, oben sichtbar noch das alte Zeichen ESG
Quellen:
100 Jahre Grottenbahn 1906-2006
von:
Österreichisches Pressebüro
Gernot W. K. Aglas
und
Hermann Edler
aus Victoria BC - Canada
 
 
 
 
 
 

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